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Bildungsreise Barcelona EH3a

Bild: Las RamblasLas Ramblas

Las Ramblas

Las Ramblas ist eine der bekanntesten Einkaufstraßen der katalanischen Hauptstadt. Sie ist 1,2 km lang, beginnt am Placa Catalunya und endet am Hafen von Barcelona.

An der Placa Catalunya befindet sich u. a. auch das größte Kaufhaus Barcelonas "El Corte Inglés", das mit seinen insgesamt 9 Stockwerken wohl beinahe alle Wünsche seiner Kunden zu erfüllen vermag. Besonders abends hat man vom obersten Stock, der ein Restaurant beherbergt, einen tollen Blick über den Placa Catalunya. In einer Querstraße liegt das Hard Rock Cafe, das immer einen Abstecher wert ist.

In der Rambla findet man viele weitere Einkaufsmöglichkeiten und Plätze, um sich zu treffen. Zahlreiche Straßenkünstler und Souvenierstände tragen zum farbenfrohen und gemütlichen Ambiente bei. Die gute Verkehrsanbindung gestattet nach einer ermüdenden Tour durch diese Flaniermeile eine problemlose Heimreise in das Hotel.

Bild: Sagrada FamiliaSagrada Familia

Sagrada Familia

Der Bau des Meisterwerkes „Sagrada Familia“ wurde 1882 begonnen und soll nach jüngsten Prognosen 2026/2028 abgeschlossen sein.

Das Projekt wird ausschließlich durch öffentliche Spenden und Eintrittsgelder der zahlreichen Besucher finanziert.

Die Basilika selbst wurde von Antoni Gaudi entworfen. „La Sagrada Familia“ hat nach Vollendung 18 Türme, der höchste Turm sollte bei der Fertigstellung ca. 170 Meter erreichen.

Der Papst selbst weihte 2010 diese Kirche ein. Sie ist die meist besuchte Sehenswürdigkeit Barcelonas.

 

 

Bild: La BoqueriaLa Boqueria

La Boqueria Mercat

Der größte Markt in Barcelona ist La Boqueria. Die Auswahl an Obst, Gemüse, Süßigkeiten & Meerestieren ist unvorstellbar. Man braucht mindestens eine Stunde bis man den ganzen Markt überhaupt gesehen hat.

Es gab auch viele Stände, an denen man die frischen Meerestiere essen konnte. Manche Meerestiere lebten sogar noch. Wer Meeresfrüchte liebt, sollte diesen Markt unbedingt einmal in seinem Leben gesehen haben.

Wir aßen im Barcentral, dem wohl beliebtesten Stand der La Boqueria. Dort einen Sitzplatz zu ergattern war sehr schwierig, jedoch unbedingt ein Erlebnis!

Bild: Italienische Küche einer österreichischen Gruppe in SpanienItalienische Küche einer österreichischen Gruppe in Spanien

Das Hotel

Die Residencia Melon District Marina bot kleine, aber saubere Zimmer, mehrere Einrichtungen und eine Reihe von markanten Dienstleistungen, einschließlich der Meeting Lounge und der Refreshing Lounge.

Die Meeting Lounge im 8. Stock war wohl der beliebteste Treffpunkt unserer Klasse. Hier wurde auch die Idee geboren, Spaghetti für die mehr als 20 Gruppenmitglieder zu kochen, was zu einem vollen Erfolg wurde. Sowohl die Kochkünste als auch der vorbildliche Arbeitseinsatz - vom Einkaufen der Zutaten bis zum Abwaschen - wurde von allen, insbesondere von den Begleitlehrern wohlwollend zur Kenntnis genommen.

Kabelloser Internetzugang ist in den öffentlichen Bereichen zugänglich, die Rezeption ist 24 Stunden am Tag besetzt und das gesamte Haus ist klimatisiert. Die Refreshing Lounge im obersten Stockwerk ist zur die Entspannung geschaffen und verfügt über eine Lounge mit Sonnenterrasse, Duschen und einem Schwimmbad (welches so manche SchülerInnen gerne in Anspruch nahmen) sowie einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt.

Bild: AquariumAquarium

Das Aquarium

Das Aquarium Barcelona ist das europaweit größte Museum für Meereskunde in Bezug auf das Mittelmeer. Dort sind mehr als 35 Nachbildungen maritimer Lebensräume in Form von Wasserbecken zu finden. In diesen künstlichen Wasserwelten schwimmen über 11.000 Meerestiere aus 450 Tierarten.

Zwar ist das Museum auch als Freizeiteinrichtung ausgelegt, aber der Besucher erfährt hier alles Wissenswerte über das Leben der Meeresbewohner, deren Lebensräume und lernt wie die Biotope zusammenwirken. Beim Spaziergang durch den 80 Meter langen Unterwassertunnel können Haie, Moränen und Rochen bewundert werden.

Der Tunnel führt direkt durch das Haifischbecken und gibt einen Einblick in die Lebenswelt der Haie. Beheimatet ist das Meereskunde-Museum der Moll d’Esnaya im Port Vell und kann zu Fuß von der Altstadt aus innerhalb weniger Minuten erreicht werden.

Wer bereit ist 300,00 Euro zu bezahlen, der kann sogar in das Haifischbecken springen und dort tauchen.

Der Ausflug war sehr informativ und hat auch Spaß gemacht!

Bild: Casa MilaCasa Mila

Casa Milà

Casa Milà ist eines der letzten Bauwerke des Architekten Antoni Gaudí. Die Casa Milà liegt im Stadtteil Eixample und gehört zu den bekanntesten Bauwerken in Barcelona.  Am dritten Tag sind wir mit der U-Bahn dorthin gefahren und es war auch nicht zu übersehen.

Von außen ist das Gebäude unglaublich schön anzusehen, denn es hat eine besondere Form. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto, mit dem Gebäude im Hintergrund, gingen wir endlich hinein. Innen ist alles neu eingerichtet und es war toll dort Bücher und Bilder von Gaudi zu sehen.

Wir hoffen, dass das Gebäude auch weiterhin zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Barcelonas zählt und als Weltkulturerbe erhalten bleibt.

 

Bild: Torre Agbar bei NachtTorre Agbar bei Nacht

Torre Agbar

Die Torre Agbar  ist ein 32-stöckiger Bürokomplex. Das Hochhaus aus Beton mit Glas-Aluminium-Fassade hat eine Nutzfläche von 39.000 m² und gehört mit 142 Metern zu den höchsten Gebäuden Spaniens.  

Die Baukosten betrugen € 132.000.000,00. Nachts wird der Turm von 4.500 Leuchtdioden in den Farben Blau, Rot, Pink und Gelb beleuchtet. Besonders imposant sind die Lichtspiele, wenn sich die Farben gekonnt mit rhythmischen Bewegungen abwechseln.

Der Bauherr des Gebäudes, Grupo Agbar, sind die Wasserwerke von Barcelona (Aguas de Barcelona).

Geplant wurde die “Torre Agbar“ vom französischen Architekten Jean Nouvel. Der Turm soll eine Huldigung an Gaudí darstellen. Inzwischen hat sich die Torre Agbar zu einem neuen Wahrzeichen Barcelonas etabliert.

 

Mir hat die Reise nach Barcelona sehr gut gefallen!  Sie war in sprachlicher, kultureller und auch sozialer Hinsicht ein absoluter Gewinn. Ich würde gleich wieder mit dem ganzen Paket (Lehrer + Schulkollegen) nach Barcelona fliegen!

Anja Rüdisser

LBS-Bludenz, am 08.04.2012

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